DigiWunschbuch
DigiWunschbuch  

Willkommen zu DigiWunschbuch!


 

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) bietet ab sofort mit dem Projekt „DigiWunschbuch” die Möglichkeit, Patenschaften für die Digitalisierung von Büchern zu übernehmen.

Mit Unterstützung der Bücher-Paten werden Werke vom Göttinger Digitalisierungszentrum (GDZ)  der SUB digitalisiert und in das Internet gestellt. Mit dem neuen Service erfüllen wir den von Nutzern wiederholt geäußerten Wunsch, Bücher eigener Wahl für alle Interessierten weltweit verfügbar zu machen. Dies können etwa wichtige Grundwerke der wissenschaftlichen Literatur, Dissertationen von Familienangehörigen oder Ihre persönlichen Lieblingsbücher sein!

Für die Paten entstehen dabei im Regelfall (problemlose Vorlagenqualität) Digitalisierungskosten in Höhe von mindestens 35 €-Cent pro Seite.

Schnellsuche

Nutzen Sie dieses Suchfeld, um mögliche DigiWunschbücher im Online-Katalog der SUB zu finden und in Auftrag zu geben:

   

Die Übernahme einer digitalen Patenschaft

Voraussetzung für das so genannte DigiWunschbuch ist, dass der Autor / die Autoren seit mehr als 70 Jahren verstorben ist bzw. sind und das Werk damit gemäß dem deutschen Urheberrecht gemeinfrei ist. Wir gehen davon aus, dass dies in der Regel bei einem Erscheinungsjahr bis 1900 der Fall ist, wir prüfen dies aber individuell - sofern die Lebensdaten der Verfasser bekannt sind.

Die Vorlage muss entweder im Bestand der SUB vorhanden sein oder von den Paten bereitgestellt werden.

Patenschaften können nur für komplette Bände übernommen werden, nicht für Einzelseiten oder Kapitel.

Der genaue Ablauf ist im Menüpunkt BUCHPATE WERDEN beschrieben!

Die Paten werden auf dieser Homepage – ihr Einverständnis vorausgessetzt – genannt und erhalten eine CD ihres DigiWunschbuches. Dieser CD-Lieferung liegt ebenfalls die zu begleichende Rechnung bei.

Darüber hinaus können gegen Kostenerstattung Ausdrucke in guter Qualität erstellt und auf Wunsch auch gebunden werden.

(Das erste DigiWunschbuch vom 18.11.2005 - in Auftrag gegeben von Roberto de Pol)